An zwei echten Beispielen zeigen wir Ihnen, wie bei uns Content entsteht: eine LinkedIn-Slideshow und ein YouTube-Video. Von Ihrem Briefing bis zum fertigen Ergebnis. Vieles davon vollautomatisch, und Sie behalten an jeder wichtigen Stelle die Kontrolle.
Stellen Sie sich Ihre beste Teamleiterin vor: Sie schreibt selbst nichts, aber sie weiß, wer welche Aufgabe kann, verteilt sie und schaut am Ende drüber. Genau das ist bei uns eine zentrale Steuerung, der Orchestrator. Darunter arbeiten Spezialisten, jeder mit einer klaren Rolle und einem eigenen Regelwerk, das wir gebaut haben.
Von Ihrem Satz bis zur fertig gestalteten Slideshow. Den entscheidenden Schritt, das Gestalten, übernimmt eine Funktion, die wir selbst gebaut haben. Kein Mensch platziert hier ein Bild.
Andere Aufgabe, andere Mannschaft. Und am Ende werden aus einem Skript zwei sprechende Avatare, mit einem einzigen Klick.
Sie haben gerade zwei Prozesse gesehen. Bei der Slideshow holte der Manager Nantira, Steve und den Bild-Renderer. Beim Video Tobi, Chamala, das Thumbnail-Werkzeug und HeyGen. Für jede Aufgabe die richtige Mannschaft, in Sekunden entschieden. Nicht nach Zufall, sondern nach klaren Regeln, die wir ihm beigebracht haben.
"Mach mir eine Slideshow über XY."
"Ein Video, in dem Mark und Granata streiten."
Nimmt Aufträge an, verteilt sie an die richtigen Spezialisten, prüft das Ergebnis. Schreibt selbst nichts. Wie Ihre beste Teamleiterin.
Ein digitaler Kollege mit klarer Rolle und eigenem Gedächtnis. Der Manager beauftragt ihn für eine Aufgabe, zum Beispiel Steve für LinkedIn.
Ein Regelwerk oder ein Werkzeug, das wir gebaut oder integriert haben. Braucht die Aufgabe ein Urteil, kommt ein Mitarbeiter. Ist es eine Aktion, zum Beispiel das Rendern, kommt ein Werkzeug.
Das System arbeitet nach Plan selbstständig weiter, auch nachts. Es zählt selbst mit, was noch fehlt, und fängt von sich aus an.
Eine moderne Marketingabteilung braucht nicht ein Werkzeug, sondern das richtige aus vielen. Viele davon entwickeln wir selbst, und jeden binden wir so in unser System ein, dass er genau zu uns passt.
In beiden Prozessen landet das fertige Ergebnis nicht etwa live irgendwo. Es landet auf Ihrem Tisch. Sie haben drei Möglichkeiten: freigeben, zurück zur Überarbeitung, oder verwerfen. Und das Geniale: Sie müssen nichts selbst umschreiben. Sie sagen in einem Satz, was nicht passt, und derselbe Spezialist legt Minuten später eine korrigierte Fassung vor.
Egal was Sie tun, das System lernt daraus. Jede Bewertung, jedes "so nicht" merkt es sich dauerhaft, und der Spezialist liest sein Feedback, bevor er das nächste Mal schreibt. Ein menschliches Team müssen Sie immer wieder neu einarbeiten. Dieses hier wird mit jedem Mal besser.
Von einem Satz bis zum fertigen Video. Und an jeder wichtigen Stelle haben Sie Ja gesagt.
Ein KI-Marketing-System ist eine gesteuerte Mannschaft aus digitalen Spezialisten, nicht ein einzelnes Tool. Eine zentrale Steuerung, der Orchestrator, nimmt ein Briefing an, verteilt die Arbeit an spezialisierte KI-Agenten und prüft das Ergebnis. Bei DESIGNROAD71 orchestriert das System 8 digitale Spezialisten und 57 Skills und produziert daraus fertigen B2B-Content.
Aus einem einzigen Satz Briefing. Für eine LinkedIn-Slideshow recherchiert das System, schreibt das Skript nach dem Marken-Regelwerk, prüft Fakten und Verständlichkeit und rendert die fertigen Folien vollautomatisch als PNG und PDF. Für ein YouTube-Video entstehen aus dem Skript zwei sprechende KI-Avatare mit einem einzigen Klick.
Ja, an jeder wichtigen Stelle. Nichts wird veröffentlicht, bevor ein Mensch zustimmt. Sie können jedes Ergebnis freigeben, mit einem Satz Feedback überarbeiten lassen oder verwerfen. Das System setzt die Korrektur um, Sie schreiben nichts selbst um. Zusätzlich lernt es aus jeder Bewertung dauerhaft dazu.
Die einzelnen Bausteine schon. In unserem Schritt-für-Schritt-Tutorial bauen Sie mit Claude Code Ihren eigenen Skill und Agenten für LinkedIn-Karussells. Das komplette orchestrierte System aus 57 Skills ist das Ergebnis von über 20 Jahren Marketing-Erfahrung und laufender Entwicklung.
Die Steuerung. Die meisten stapeln zwanzig KI-Tools nebeneinander und werden selbst zum Chaos-Manager. Ein KI-Marketing-System hat stattdessen den Manager eingebaut, der für jede Aufgabe die richtige Mannschaft wählt. Das ist der Unterschied zwischen einem Werkzeugkasten und einer eingespielten Mannschaft.